apothekenjournal.com

Viagra und Co. gibt es auch als günstiges Generikum

 

Viagra, Levitra, Cialis, Spedra – sie alle sind Potenzmittel, die mit PDE-5-Hemmern als Wirkstoff arbeiten. Das bekannteste Medikament von allen dürfte ohne Zweifel Viagra aus dem Hause Pfizer sein. Die kleine, blaue Pille in Form einer Raute wurde 1998 auf den Markt gebracht und hatte von Beginn an einen regelrechten Boom ausgelöst. Schon in den ersten Wochen gingen zahlreiche Schachteln dieses neuen Medikaments über den Ladentisch. Der Blockbuster-Status war nur noch eine Frage der Zeit.

Unser Geheimtipp: Kaufen Sie ganz diskret und Versandkostenfrei Viagra Original http://www.medika24.com/de/Viagra-rezeptfrei-kaufen.html

Allerdings gibt es für Patienten in Bezug auf Viagra auch nicht zuletzt durch das Auslaufen des Patents die Möglichkeit, auf eine günstigere Variante mit dem gleichen Wirkstoff zurückzugreifen. Diese Form von Medikamenten nennt sich Generika.

Was sind Generika?

Generika sind in der Arzneimittelbranche nichts Ungewöhnliches. Sie sind ein Nachahmerprodukt, enthalten aber den identischen Wirkstoff in der gleichen Dosierung, wie es auch beim Originalmedikament der Fall ist. Lediglich die Hilfsstoffe können sich in einem Generikum im Vergleich zum Original unterscheiden. In der Regel beträgt die Abweichung eines Generikum zum Original weniger als fünf Prozent.

Was sind die Vorteile von Generika?

Der größte Vorteil eines Generikums ist sein Preis. Da Forschungs- und Entwicklungskosten hierbei nicht anfallen, können die Unternehmen natürlich auch eine völlig andere Preispolitik fahren. Daher sind Generika oft deutlich günstiger als das Original. Das ist vor allem dann interessant, wenn Patienten die Medikamente – wie im Fall von Viagra und Co. – selbst bezahlen müssen, da eine Kostenübernahme seitens der Krankenkassen nicht stattfindet. Auch für den verordnenden Arzt haben Generika Vorteile, da sie sein Budget nicht so stark belasten. In vielen Fällen sind Generika-Tabletten teilbar. Beim Original-Viagra ist dies zum Beispiel nicht der Fall. Oft ist es so, dass die volle Dosis des Wirkstoffs, der in einer Tablette enthalten ist, gar nicht gebraucht wird. Teilbare Tabletten können hier dann nochmals eine Preisersparnis mit sich bringen.

Als weiterer Vorteil könnte sich der günstige Preis der Generika in Bezug auf den Vertrieb der Präparate von dubiosen Händlern erweisen. Diese sind natürlich durch den Erfolg der Potenzmittel auf den fahrenden Zug aufgesprungen und locken ihrerseits mit günstigen Preisen. Dabei ist in Mitteln von nicht-authorisierten Händlern nicht immer das enthalten, was man denkt. Im schlimmsten Fall können die Produkte sogar verunreinigt sein, was wiederum zu großen gesundheitlichen Schäden führen kann.

Wie bekommt man Generika?

Leiden Männer über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten an Erektionsstörungen, sollten sie auf jeden Fall einen kompetenten Arzt aufsuchen. Dieser wird dann über die passende Therapie und das passende Medikament mit der richtigen Dosierung entscheiden. Der Arzt verschreibt auch die Generika. Auch im Internet gibt es Bezugsquellen, jedoch sollte man genau hinschauen, um die weiter oben beschriebenen Gefahrenquellen zu minimieren.

Welche Gefahren gibt es?

Da Generika den gleichen Wirkstoff enthalten wie das Original, können auch die gleichen Nebenwirkungen auftreten. Im speziellen Falle von Viagra können dies etwa Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Gesichtsrötungen sein. Auch die Kontraindikationen sind gleich. Generika sollten übrigens nicht mit billigen und minderwertigen Kopien in einen Topf geworfen werden, da auch sie vor ihrer Zulassung strenge Kontrollen durchlaufen müssen.